Fuß- und Hand-Reflexzonentherapie

Es ist eine Druckpunkt-Massage, die am Fuß stattfindet.

Hintergrund ist, dass im Fuß der Körper analog abgebildet ist und durch vegetative Verbindungen (Nerven, Gefäße) parallele Steuerungen stattfinden.

Gut erkennt man diese genetische Analogie auch, wenn von einem Baum ein Ableger nimmt. Er wächst in genau derselben Form wie sein Stammbaum. Und so ist der Fuß als ein kleines Äquivalent des Körpers zu verstehen.

 

Besonders gut eignet sich die Therapie für Behandlungen der inneren Organe, da diese hier sehr gut lokalisiert und erreicht werden können. Was bei anderen manuellen Therapien schwieriger ist.

 

Beschwerden der Wirbelsäule und der Nackenwirbel können gut reduziert werden.

Selbst bei Erkältungen findet die Fußzonentherapie Anwendung.

 

Diese Art der Therapie eignet sich für den Patienten auch zur Eigenbehandlung. Vorher sollten Hintergründe jedoch genau abgeklärt werden, um anschließend nach einem vorgegebenen Schema sicher vorgehen zu können.

 

Die Handreflexzonenmassage ist zur Eigentherapie, da besonders gut erreichbar, natürlich am besten geeignet.

Sie ist während der Arbeit, im Café oder vor dem Fernseher immer mal zwischendurch anwendbar.

So kann kontinuierlich an der eigenen Genesung mitgewirkt werden.

Da ein Organ oder (Muskel-) Gewebe lange Zeit unterversorgt ist, bevor es tatsächlich erkrankt, kann man sich vorstellen, dass durch eine tägliche Verbesserung der Durchblutung und der Nervenstimulation die Heilung stark von Patienten mitbeeinflusst werden kann.