Homöopathische Komplexmittel

Homöopathische Komplexmittel

Homöopathika bestehen aus organischen und anorganischen Substanzen, die so sehr verdünnt werden, dass sie in ihrer Biochemie besonders auf den Stoffwechsel der einzelnen Zellen Einfluss nehmen können. Typische Stoffwechselprozesse einer Erkrankung werden im Körper gespeichert, damit er sich bei einer erneuten Erkrankung besser anpassen kann. Diese werden jedoch mit der Zeit, ähnlich wie bei unserem Gedächtnis, von neuen Eindrücken überlagert. Diese Information möglichst gezielt abzurufen, um beispielsweise einen chronifizierten Prozess mit geeigneten Mitteln zur Ausheilung zu bringen, simuliert man diese Überlagerung durch Verdünnung einer stoffwechselanalogen Substanz (vgl. Phytotherapie). Der Ursache des Geschehens wird so auf Zellniveau ein ihr entsprechender Lösungsansatz gebracht. Mittels Homöopathie wird Folgeerkrankungen vorgebeugt, da die Stoffwechselvorgänge einer Erkrankung geklärt und ausgeheilt werden.

Komplexmittel sind Mischungen aus verschiedenen homöopathischen Einzelsubstanzen, die entsprechend dem Erkrankungsweg ganz natürlich den Heilungsweg in Gang setzen.

Sie werden von Arzneimittelherstellern für fast alle Anwendungsgebiete der Medizin fertig angeboten und sind naturheilkundlich gut erprobt.